Anti-Bogen-Dosierfördervorrichtung

Kurzbeschreibung:

Die Anti-Bogen-Dosier- und Förderanlage besteht aus einem Silokörper, einer Vibrations-Anti-Bogen-Einheit (pneumatischer Hammer/Rotationsrührer), einem Schneckendosiermodul (Frequenzumrichter), einem Band-/Schneckenförderer und einem intelligenten Steuerungssystem. Sie eignet sich für pulverförmige/granulare Materialien (Schüttwinkel ≥ 30°) und zeichnet sich durch eine Dosiergenauigkeit von ± 1,5 %, eine Förderleistung von 5–200 t/h, eine Antihaftbeschichtung (Edelstahl/PTFE), eine Füllstandsüberwachung in Echtzeit (Ultraschallsensor) und einen Überlastschutz (Drehmomentschalter) aus. Im Betrieb löst die Anti-Bogen-Einheit zunächst Materialbögen auf und ermöglicht so eine gleichmäßige Entladung in das Dosiermodul. Nach der Echtzeitmessung mittels der Schnecken-/Bandwaage wird das Material über den Förderer zur vorgesehenen Station transportiert. Die Anbindung an ein Prozessleitsystem (DCS) ist möglich. Weit verbreitet ist es beim kontinuierlichen Fördern von chemischen Rohstoffen (z. B. PP-Pulver), Getreideverarbeitung (Mehl/Sojamehl), Baustoffen (Zement/Flugasche) und metallurgischen Mineralpulvern. Es eignet sich ideal für die präzise Dosierung und das verstopfungsfreie Fördern von hochviskosen, leicht verklumpenden Materialien.


Produktdetails

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Die Anti-Bogen-Dosier- und Förderanlage besteht aus einem Silokörper, einer Vibrations-Anti-Bogen-Einheit (pneumatischer Hammer/Rotationsrührer), einem Schneckendosiermodul (Frequenzumrichter), einem Band-/Schneckenförderer und einem intelligenten Steuerungssystem. Sie eignet sich für pulverförmige/granulare Materialien (Schüttwinkel ≥ 30°) und zeichnet sich durch eine Dosiergenauigkeit von ± 1,5 %, eine Förderleistung von 5–200 t/h, eine Antihaftbeschichtung (Edelstahl/PTFE), eine Füllstandsüberwachung in Echtzeit (Ultraschallsensor) und einen Überlastschutz (Drehmomentschalter) aus. Im Betrieb löst die Anti-Bogen-Einheit zunächst Materialbögen auf und ermöglicht so eine gleichmäßige Entladung in das Dosiermodul. Nach der Echtzeitmessung mittels der Schnecken-/Bandwaage wird das Material über den Förderer zur vorgesehenen Station transportiert. Die Anbindung an ein Prozessleitsystem (DCS) ist möglich. Weit verbreitet ist es beim kontinuierlichen Fördern von chemischen Rohstoffen (z. B. PP-Pulver), Getreideverarbeitung (Mehl/Sojamehl), Baustoffen (Zement/Flugasche) und metallurgischen Mineralpulvern. Es eignet sich ideal für die präzise Dosierung und das verstopfungsfreie Fördern von hochviskosen, leicht verklumpenden Materialien.


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