GFK-Sonderanfertigungen

Kurzbeschreibung:

Kundenspezifische Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen werden im Verbundverfahren aus Glasfaser (alkalifreie E-CR-Faser) und duroplastischem Harz (Epoxidharz/ungesättigtes Polyester) hergestellt und mittels Formen (Handlaminieren/Wickeln/Formen) geformt. Sie umfassen Sonderformen (z. B. Lüfterlaufräder, Rohrleitungsarmaturen), Strukturbauteile (Gitterroste/Leitern) und Korrosionsschutzprodukte (Tanks/Schutzabdeckungen). Mit einer Dichte von 1,5–2,0 g/cm³ (1/4–1/3 der Dichte von Metallen), einer Druckfestigkeit von ≥ 150 MPa, Säure- und Laugenbeständigkeit (pH-Wert 3–12) und Isolationseigenschaften (Dielektrizitätskonstante 3–5) können ihre Oberflächen mit Gelcoats (Glanzgrad ≥ 60°) beschichtet werden. Basierend auf den mechanischen Prinzipien faserverstärkter Verbundwerkstoffe bilden sie durch Harzvernetzung und -aushärtung anisotrope, tragende Strukturen. Sie finden breite Anwendung in chemischen Korrosionsschutzanlagen, Anlagen zur Aufbereitung von Umweltwasser, Komponenten für Windkraftanlagen, leichten Schiffskonstruktionen usw. und ermöglichen kundenspezifische Designs nach Zeichnungen/Mustern (minimale Toleranz ±0,5 mm), wodurch sie sich sowohl für die Einzelstück- als auch für die Großserienfertigung eignen.


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Kundenspezifische Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen werden im Verbundverfahren aus Glasfaser (alkalifreie E-CR-Faser) und duroplastischem Harz (Epoxidharz/ungesättigtes Polyester) hergestellt und mittels Formen (Handlaminieren/Wickeln/Formen) geformt. Sie umfassen Sonderformen (z. B. Lüfterlaufräder, Rohrleitungsarmaturen), Strukturbauteile (Gitterroste/Leitern) und Korrosionsschutzprodukte (Tanks/Schutzabdeckungen). Mit einer Dichte von 1,5–2,0 g/cm³ (1/4–1/3 der Dichte von Metallen), einer Druckfestigkeit von ≥ 150 MPa, Säure- und Laugenbeständigkeit (pH-Wert 3–12) und Isolationseigenschaften (Dielektrizitätskonstante 3–5) können ihre Oberflächen mit Gelcoats (Glanzgrad ≥ 60°) beschichtet werden. Basierend auf den mechanischen Prinzipien faserverstärkter Verbundwerkstoffe bilden sie durch Harzvernetzung und -aushärtung anisotrope, tragende Strukturen. Sie finden breite Anwendung in chemischen Korrosionsschutzanlagen, Anlagen zur Aufbereitung von Umweltwasser, Komponenten für Windkraftanlagen, leichten Schiffskonstruktionen usw. und ermöglichen kundenspezifische Designs nach Zeichnungen/Mustern (minimale Toleranz ±0,5 mm), wodurch sie sich sowohl für die Einzelstück- als auch für die Großserienfertigung eignen.


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