Bearbeitungsbad (für Stahlbauteile)
Das Bearbeitungsbecken für Stahlbauteile besteht aus einem geschweißten Behälterkörper aus Q355B-Kohlenstoffstahl (Wandstärke 6–12 mm), einem H-förmigen Stahlstützrahmen, einem rutschfesten Gitterboden, einem Umwälzfiltersystem (Kreiselpumpe + Schlauchfilter) und einer Temperaturregelung (elektrische Heiz-/Kühlspirale). Ausgestattet mit einem Füllstandssensor und einem Überlaufventil, ist der Behälterinnenraum mit einer korrosionsbeständigen Epoxidharzbeschichtung (Trockenfilmdicke ≥ 300 µm) versehen. Dank seiner hohen Belastbarkeit (Nennlast 5–50 t), Säure- und Laugenbeständigkeit (pH-Wert 4–13), einer Temperaturgenauigkeit von ± 2 °C und einer Filtrationsgenauigkeit von ≤ 50 µm ermöglicht es das Eintauchen, Reinigen, Entrosten oder Phosphatieren von Stahlbauteilen mittels eines vollständig geschlossenen Kreislaufsystems durch die gepumpte Flüssigkeit. Es eignet sich für Vorbehandlungsprozesse von Stahlbauteilen wie Zahnrädern, Flanschen und Lagern in der Zerspanungsindustrie und wird in großem Umfang in der Automobilteilefertigung, der Montage von Schwermaschinen, der Instandhaltung von Stahlkonstruktionen im Schiffbau usw. eingesetzt. Es eignet sich für die Serienbearbeitung mittelgroßer Bauteile mit einem Einzelgewicht von ≤10 t.







