Schlammabstreifer

Kurzbeschreibung:

Der Schlammabstreifer besteht aus einer Antriebseinheit (Zykloidgetriebe), einer zentralen Stütze, einem Hauptträger (Kohlenstoffstahl/Edelstahl), einer Abstreifarmbaugruppe (mit verstellbaren Schabern), einer Schlammsammelwanne und einem Austragssystem. Er ist für rechteckige oder runde Absetzbecken geeignet und hat eine Behandlungskapazität von 100–5.000 m³/d. Mit einer Schlammabstreifeffizienz von ≥ 95 %, einer Betriebsleistung von 1,5–7,5 kW, einer Abstreifgeschwindigkeit von 1–3 m/min und einer Überwachung der Schlammschichtdicke (Ultraschallsensor) rotiert er die Abstreifarme über das Getriebe um die Beckenmitte und befördert den abgesetzten Schlamm in die Sammelwanne zur Schwerkraftentladung durch ein Schlammventil oder eine Pumpenansaugung. Es findet breite Anwendung in Primär-/Sekundär-Sedimentationsbecken von kommunalen Kläranlagen, in der industriellen Abwasserbehandlung (z. B. trübes Kreislaufwasser in Stahlwerken), bei der Schlammableitung von Wasserwerken und bei der Behandlung von Bergbauabfällen und eignet sich für die kontinuierliche Schlammentfernung in großen bis mittelgroßen Sedimentationsanlagen mit Beckendurchmessern von 8-50 m.


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Der Schlammabstreifer besteht aus einer Antriebseinheit (Zykloidgetriebe), einer zentralen Stütze, einem Hauptträger (Kohlenstoffstahl/Edelstahl), einer Abstreifarmbaugruppe (mit verstellbaren Schabern), einer Schlammsammelwanne und einem Austragssystem. Er ist für rechteckige oder runde Absetzbecken geeignet und hat eine Behandlungskapazität von 100–5.000 m³/d. Mit einer Schlammabstreifeffizienz von ≥ 95 %, einer Betriebsleistung von 1,5–7,5 kW, einer Abstreifgeschwindigkeit von 1–3 m/min und einer Überwachung der Schlammschichtdicke (Ultraschallsensor) rotiert er die Abstreifarme über das Getriebe um die Beckenmitte und befördert den abgesetzten Schlamm in die Sammelwanne zur Schwerkraftentladung durch ein Schlammventil oder eine Pumpenansaugung. Es findet breite Anwendung in Primär-/Sekundär-Sedimentationsbecken von kommunalen Kläranlagen, in der industriellen Abwasserbehandlung (z. B. trübes Kreislaufwasser in Stahlwerken), bei der Schlammableitung von Wasserwerken und bei der Behandlung von Bergbauabfällen und eignet sich für die kontinuierliche Schlammentfernung in großen bis mittelgroßen Sedimentationsanlagen mit Beckendurchmessern von 8-50 m.


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